1.Post 2017
Manchmal kommt man an einen Punkt an dem man sein ganzes
Leben hinterfragt.
Man hinterfragt, ob es richtig ist was man gerade macht, ob es der richtige Weg ist,
den man eingeschlagen hat oder ob man sich auf dem Pfad „das richtige zu tun“ verlaufen hat.
Man hinterfragt seinen Beruf, seine Träume und wie man diese erreichen wird und letzten Endes hinterfragt man die Situation in der man sich momentan befindet.
Man hinterfragt, ob es richtig ist was man gerade macht, ob es der richtige Weg ist,
den man eingeschlagen hat oder ob man sich auf dem Pfad „das richtige zu tun“ verlaufen hat.
Man hinterfragt seinen Beruf, seine Träume und wie man diese erreichen wird und letzten Endes hinterfragt man die Situation in der man sich momentan befindet.
Wie
bin ich hierhergekommen? Hätte ich etwas anders machen sollen? Bin ich
glücklich?
Geplagt von dem alltäglichen Rhythmus Aufstehen – Arbeiten – Essen – Schlafen,
fing ich an zu
hinterfragen und dachte mir, DAS kann
doch nicht alles ein! - Es muss noch
mehr im Leben geben!
Während ich in den letzten Zügen meiner Ausbildung war, fing
ich an zu überlegen, was wohl nach diesem weiteren abgeschlossenen Kapitel
kommen mag. Für mich war es absolut keine Option den Beruf weiter auszuüben.
Wie viele Male ich die Ausbildung schmeißen wollte, kann ich nicht sagen ( es waren zu viele Momente in denen ich gerne aufgegeben hätte ) doch trotzdem bin ich froh , dass ich sie beendet habe und meinen Frieden geschlossen hatte, als ich endlich das Zeugnis in der Hand hielt und wusste : „Da musst du nie mehr wieder hin“
Wie viele Male ich die Ausbildung schmeißen wollte, kann ich nicht sagen ( es waren zu viele Momente in denen ich gerne aufgegeben hätte ) doch trotzdem bin ich froh , dass ich sie beendet habe und meinen Frieden geschlossen hatte, als ich endlich das Zeugnis in der Hand hielt und wusste : „Da musst du nie mehr wieder hin“
Nachdem ich das Visum in der Tasche hatte, hieß es Tschüss
zu der Stadt und den WG-Mitbewohnern zu sagen, in die ich vor 4 Jahren gezogen
war, ohne auch nur eine einzige Person zu kennen.
Ich versuchte so viel von meinen Sachen loszuwerden, wie ich nur konnte und begann gleichzeitig für ein neues Kapitel zu packen.
Ich versuchte so viel von meinen Sachen loszuwerden, wie ich nur konnte und begann gleichzeitig für ein neues Kapitel zu packen.
Das Abenteuer beginnt und dieses Mal ist es nicht nur eine neue
Stadt in die ich ziehe, sondern bewusst ein Land in dem man nicht meine Sprache
spricht.
Ich versuche mich jedes Mal ein Stückchen mehr zu pushen, mich herauszufordern und ich möchte sehen wie weit ich meine Komfortzone verlassen kann.
Abgesehen davon das alles neu ist, viele Sachen in anderen Ländern anders verlaufen und man die einfachsten Dinge lernen muss, wollte ich schon immer eine zweite Sprache so gut beherrschen, dass ich sie fließend sprechen kann.
Ich versuche mich jedes Mal ein Stückchen mehr zu pushen, mich herauszufordern und ich möchte sehen wie weit ich meine Komfortzone verlassen kann.
Abgesehen davon das alles neu ist, viele Sachen in anderen Ländern anders verlaufen und man die einfachsten Dinge lernen muss, wollte ich schon immer eine zweite Sprache so gut beherrschen, dass ich sie fließend sprechen kann.
Ich bin unendlich dankbar dafür dass ich das machen kann,
was ich gerade mache und hoffe dass ich auf diese Weise etwas mehr herausfinde,
wohin mich mein weiterer Weg noch hinbringt.
Man braucht nicht immer einen Plan im Leben, ein Ziel reicht
meistens schon ;-)